Aktuelles

Festival der wortlosen Komik: Das Pantomime-Duo BODECKER & NEANDER tritt in der Linie 73 in Olsberg auf

Bigge. Am Sonntag, 5. Mai 2019 um 19 Uhr präsentiert der KulturRing Olsberg im Kultur- und Eventbahnhof Linie 73 das international gefeierte Pantomime-Duo Bodecker & Neander.

Alexander Neander und Wolfram von Bodecker sind beides diplomierte Absolventen der „Ecole Internationale de Mimodrame de Paris, Marcel Marceau“. Seither verzauberten sie mit Mimik und Gestik, mit augenzwinkerndem Humor und einer berührenden Magie der Bilder ein weltweites Publikum.

Mit aller Poesie und Leidenschaft, Ironie und Demut scheint es so, als wären sie der Stummfilm-Zeit entsprungen. Ohne Worte und fast ohne Requisiten versetzen sie das Publikum in Vibration und Resonanz. Tränen des Lachens und der Rührung liegen selten so nah beieinander. Ob Theaterfreund oder überzeugter Nicht-Theatergänger, älteres Semester, mitten im Leben stehend oder Kind: Dieses Theatererlebnis reißt alle mit.

Wir freuen uns auf ein „Feuerwerk der wortlosen Komik“ mit zwei Ausnahmekünstlern.

Regie: Lionel Ménard

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Käpt’n Book in Olsberg, Tel. 02962/7358050; buecher@kaeptnbook-olsberg.de

Musik und Poesie: Musiker und Schauspieler Michael Fitz präsentiert unterhaltsam Tiefgründiges in der Linie 73

Am Samstag, 27. April 2019 um 20 Uhr präsentiert der KulturRing Olsberg einen der großen deutschen Stars von Bühne und Fernsehen, wenn der Schauspieler, Autor und Sänger Michael Fitz mit seinem aktuellen Bühnenprogramm als Erzähler und Liedermacher im Kultur- und Eventbahnhof Linie 73 Olsberg zu Gast ist.

Michael Fitz stammt aus der bekannten Münchner Künstlerfamilie Fitz. Bekannt ist er aus Fernseh- und Kinorollen (u.a. Tatort, Kommissar Hattinger, Maria’s letzte Reise), für die er auch schon mit dem deutschen und bayrischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde.

In der Musikbranche gilt Michael Fitz als Geheimtipp und hat in den letzten Jahren als Song-Poet und Geschichtenerzähler die Bühnen ganz Deutschlands erobert.

Wie in all seinen Solo-Programmen seit 2008 geht es dem eigenwilligen Schauspieler und Musiker im neuen Soloprogramm „Jetzt auf Gestern“ einmal mehr ums Private. Auch und vor allem die Art von Privatem über die keiner gerne spricht. Noch nicht einmal beim Friseur und schon gar nicht auf Bühnen und in Liedform. „Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, gerade in diesen, oft etwas trüben Gewässern zu fischen“, wie er sagt. Manchmal fängt er dabei etwas - kleine oder große Fische. Und er findet gelegentlich auch die eine oder andere Muschel und darin – wie sollte es auch anders sein – eine Perle. Vor allem aber findet oder besser befindet sich der bayrische Song-Poet höchst selbst genau dort, mittendrin im Leben.

Genauso kann sich auch das Publikum in den nachdenklichen und hintersinnigen Kommentaren, Themen und Liedern wiederfinden. Da kann man sich getrost berührt, getroffen, belustigt oder auch wiedererkannt fühlen, lebendig eben. „Das“, so sagt der Künstler, „ist weder Zufall noch unbeabsichtigt“. Denn je mehr wir erkennen, wie sehr der Wahnsinn der Anderen auch der Unsere ist, je mehr wir die Ursachen des ganz Großen auf einmal im ganz Kleinen erkennen, umso mehr können wir uns darin entspannen – wenn alles gut geht – über unseren eigenen Wahnsinn lachen und uns selbst darin ganz freimütig zu erkennen geben.

Der KulturRing Olsberg freut sich auf Michael Fitz als Gitarrist/Sänger/Erzähler mit seiner eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor.

Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Käpt’n Book in Olsberg, Tel. 02962/7358050; buecher@kaeptnbook-olsberg.de

Handgemachter Folk-Rock mit Hanne Kah und Band in der Linie 73

Auf Einladung des KulturRings Olsberg gastieren Hanne Kah und ihre Band am Samstag, 23. März 2019 um 20.00 Uhr in der „Linie 73“ in Olsberg. Seit einigen Jahren feiern Hanne Kah und Band Erfolge beim Publikum und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Handgemachter Folk-Rock – das ist die Musik von Hanne Kah und ihrer Band. Ihre Songs fließen aus eigener Feder und sind getragen von Gesang und Gitarre - ein Wechselspiel aus berührenden, ruhigen Tönen und mitreißenden, rockigen Sounds. Stilistisch bewegen sich Hanne Kah und Band zwischen gefühlvollen, langsamen Balladen und treibenden Rocksongs, die die Sängerin mit ihrer facettenreichen Stimme versüßt und ein wenig an Amy McDonald erinnert.

Die Band Hanne Kah mit ihrer charismatischen Frontfrau Hanne, setzt einen Kontrapunkt in der Musikwelt, kraftvoll & sympathisch. Ihre Musik berührt und kommt einem so nah, als wäre es unsere Muttersprache. Die Band hat sich ein sehr engagiertes Ziel gesetzt: Das Genre des Country Pop auch in Deutschland als festen Bestand der hiesigen Musiklandschaft zu etablieren.

In Hanne Kahs Musik geht es im Kern um den Aufbruch, den jeder für sich wagen sollte und zu entdecken, was das Leben zu bieten hat. Immer mit dem so wichtigen Werteverständnis, um dieser Herausforderung den nötigen Respekt zu zollen.

Ihre Songs wie „Come On“ und „Greta“ stehen als Botschaft für das neue Lebensgefühl der Generation Y, die einerseits grenzenlos denken darf, aber dennoch die Orientierung auf das Wesentliche halten soll.

Die Weichen sind gut gestellt: Hanne Kah & Band haben 2016 ihr erstes Album „Hand full of secrets“ veröffentlicht und sind damit direkt auf der Longlist der Nominierten der VIAs (VUT Indie Awards) gelandet. Vorab erschien als Vorschuss die Single „Cards“, die sie am gleichen Tag im Vorprogramm von Nena in Mainz und beim ZDF-Morgenmagazin vorstellte. Seitdem haben sie circa 200 Gigs gespielt und 2017 folgte dann sogar die erste große KANADA-Tour, bei der sie unter anderem auf dem Vancouver Island Folk Festival und in renommierten Clubs wie dem Guilt & Company Vancouver und der Needle Vinyl Tavern Edmonton auftraten.

Hanne Kah und ihre Band haben sich in kurzer Zeit einen Platz in der Musikwelt erspielt. Sie wurde Bundessiegerin der Berliner Festspiele und bei Antenne Mainz zur „Geilsten Mainzer Band“ gekürt. Auch Nominierungen beim Deutschen Pop- und Rock-Preis unterstreichen die Qualität der Band. Der Weg ist also bereits beschritten. Der KulturRing Olsberg freut sich, Hanne Kah und Band erstmals auf der Olsberger Bühne zu präsentieren.

Karten für das Konzert in der „Linie 73“ gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Käpt’n Book in Olsberg, Tel. 02962/7358050; buecher@kaeptnbook-olsberg.de

Achtung: Bozen Brass nach Bigge verlegt

Da in der Olsberger Kirche Renovierungsarbeiten getätigt werden, findet das Bozen Brass Konzert am 9. Dezember 2018 in der Bigger St. Martinus Kirche statt.

Bodecker und Neander Vorstellung am 4. Mai

Am Samstag, den 4. Mai 2019 werden Bodecker und Neander die Bühne der Bigger Linie 73 stürmen. Mehr unter Veranstaltungen.

Achtung: Michael Fitz Konzert verschoben!

Das Konzert von Michael Fitz wird am Samstag, 27. April 2019 in der Linie 73 stattfinden!

Das ursprünglich für den 22. September mit dem bekannten Schauspieler und bayrischen Liedermacher Michael Fitz geplante Konzert wird in den Frühjahr 2019 verschoben, da sich aktuelle Dreharbeiten für einen neuen Fernsehfilm verzögern.

Michael Fitz eroberte in den letzten Jahren als Songpoet und Geschichtenerzähler, mit seinen so einfühlsamen wie hintersinnigen Soloprogrammen zahlreiche Bühnen in ganz Deutschland. Der einem breiten Publikum durch seine vielfältigen Fernseh- und Kinorollen (u. a. Tatort, Kommissar Hattinger, Rosamunde Pilcher-Verfilmungen) bekannte und mit dem deutschen und bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnete Münchner ist mit seinen neuen Solo-Programm zu Gast in Olsberg. Dieses Konzert findet nun am Samstag, 27. April 2019 im Kultur- und Eventbahnhof Linie 73 in Olsberg statt.

Weitere Infos unter Veranstaltungen.

Pressemitteilung Herbert Knebel

Konzertverlegung: Herbert Knebels Affentheater ins Bestwiger Rathaus verlegt

Aus organisatorischen Gründen wird Herbert Knebels Affentheater mit seinem Musikprogramm „Rocken bis qualmt“ am Freitag, 04. Mai 2018 ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) ins Bestwiger Rathaus verlegt.

 Herbert Knebel ist die bekannteste fiktive Figur des Kabarettisten Uwe Lyko. Er gilt als König des Ruhrpotthumors. Wie Insider wissen, lebt Herbert Knebel mit seiner Frau Guste in Essen. Er arbeitete als Bergmann und ist nun Frührentner. Mit seinen Freunden Ernst Pichel (Martin Breuer, Bass), Ozzy Ostermann (Georg Göbel-Jakobi, Gitarre) und dem „Trainer“ (Detlef Hinze, Schlagzeug) gründete er die Band Herbert Knebels Affentheater. Die vier Jungs von der Rentnerband haben sich vor allem auf Coverversionen bekannter Musikstücke der letzten Jahrzehnte spezialisiert. Die Band spielt hauptsächlich Lieder basierend auf den Melodien bekannter Klassiker der Rock- und Popmusik versehen mit deutschsprachigen Spaß- und/oder Nonsenstexten. So wird z. B. der Beatles-Klassiker „Lucy in the sky with diamonds“ zu „Mutti macht Geschrei wenne heim komms“ und Bob Dylans „Knocking on Heaven’s door“ zu „Nackend am Baggerloch“.

 „Rocken bis qualmt“ ist kein neues Affentheater Programm sondern nach „Männer ohne Nerven“ und neben dem aktuellen Soloprogramm „Im Liegen geht`s“ ein reines Musikprogramm mit den tollsten Songs aus verschiedenen Programmen der letzten 30 Jahre und Herbert Knebels Moderation. Viele Fans haben lange darauf gewartet.

 Auf dieser Tour ins Hochsauerland wird Herbert Knebels Affentheater von den Gastmusikern Henjek und Stanjek, der Bläsersektion der Familie Popolski, verstärkt.

 Ein Wiedersehen und Wiederhören mit tollen Songs aus den verschiedenen Programmen von Herbert Knebels Affentheater wie „Rentner Love“, „Auf´m Heimweg zu schnell“, „Papa war bei de Rolling Stones“, „Elli“, „Lola“, „Rauch ausse Wohnung“ … eben „Rocken bis qualmt“.

 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung des Kulturrings Olsberg und Kultur pur Bestwig. Karten für das Konzert am 04. Mai gibt es in Olsberg in der Buchhandlung Käpt’n Book, Reservierungen unter Tel.: 02962-7358050, in Bestwig in der Tourist-Info, Tel.: 02904-712810 und in Meschede in Adams Tabakstube, Tel.: 0291-6137. Onlinetickets können über den Ticket Shop unter www.kulturpur-bestwig.de bestellt werden.

Pressebericht Triosence

Viel Lebensfreude und tiefgründige Melancholie

Triosence und Jazz Police Olsberg begeistern 200 Besucher im Bestwiger Rathaus

 

Ein großartiges Konzert erlebten knapp 200 Zuschauer am Samstag im Bürgersaal des Bestwiger Rathauses: Den Auftakt machten die heimischen Musiker der Jazz Police Olsberg. Und dann spielte die Formation Triosence auf, die zu den ganz Großen der deutschen Jazz-Szene gehört. Nach dem knapp dreistündigem Konzert verabschiedete das Publikum die Musiker mit stehenden Ovationen. Gemeinsam hatten der Kulturring Olsberg und der Verein Kultur Pur in Bestwig dazu eingeladen.

Triosence versteht es, Jazz auch ungeübten Ohren nahezubringen. Auf unterhaltsame Weise erklärte Bandleader Bernhard Schüler dem Publikum die Entstehungsgeschichte seiner Songs, die auf die Besetzung mit Flügel, Kontrabass und Schlagzeug zugeschnitten sind und den drei Musikern alles abverlangen. Schüler imponierte mit seinen Fingerläufen am Flügel, die viele Songs ganz unaufdringlich begleiten. Omar Rodriguez ließ seine Hände am Kontrabass so schnell agieren, dass es schwer fiel, ihnen zu folgen. Und Stephan Emig bewies am Schlagzeug nicht nur Können, sondern auch viel Einfühlungsvermögen.

Natürlich wurde der Jazz gelegentlich melancholisch. „In traurigen Phasen entstehen oft die besten Songs“, gestand Bernhard Schüler. Insofern müsse ein Komponist dafür dankbar sein. Dennoch sei er froh, dass die glücklichen Phasen in seinem Leben überwiegen. So gibt es auch viele Songs, bei denen er sich von witzigen Begebenheiten, Reisen, anderen Ländern und Kulturen inspirieren lässt.

Omar Rodriguez bringt am Kontrabass manchmal orientalische Klänge mit ein. Stephan Emig spielt beispielsweise auf einer Kalimba, einem afrikanischen „Daumenklavier“. Und aus dem Stück über einen brasilianischen Parkhausbesitzer sind Mambo und Salsa herauszuhören.

Einige Songs feierten am Samstagabend sogar Weltpremiere. Die hatte Triosence erst wenige Tage vorher eingeübt. In wenigen Wochen erscheint bei Sony ihre neue CD, von der in Bestwig ebenfalls schon einiges zu hören war.

Mehrere Premieren bot auch die Jazz-Police Olsberg zu Beginn des Abends. Die acht Talente aus der heimischen Region haben mit ihren unterschiedlichen Formationen die ersten renommierten Preise gewonnen ­– wie den Jazz-Preis des WDR. Die großen Ambitionen sind den jungen Musikern anzumerken. Sie brachten die 200 Besucher mit ihrem Bigband-ähnlichen Sound in Stimmung, boten eigene Arrangements und bekannte Themen wie von Henry Mancini. Ein gelungener Auftakt zu einem großen Konzertabend, der den Besuchern sicher noch lange in Erinnerung bleibt.

 

Hinweis:

Vereine kooperieren auch bei Herbert Knebels Affentheater im Mai

Das nächste Mal laden der Kulturring Olsberg und der Verein Kultur Pur am Samstag, 4. Mai, gemeinsam zu einer Veranstaltung ein: Dann präsentieren sie Herbert Knebels Affentheater mit dem Musikprogramm „Rocken bis qualmt“ in der Schützenhalle Olsberg. Karten gibt es im Vorverkauf für 28 Euro. Weitere Informationen unter www.kulturpur-bestwig.de sowie www.kulturring-olsberg.de.